Presse

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Raus aus der Komfortzone: Und warum es sich lohnt sie immer wieder zu verlassen!

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Liebe Leserinnen und Leser,

unser Leben besteht zum großen Teil aus Gewohnheiten und Routinen, die uns meist nicht bewusst sind: Wir stehen morgens auf, putzen uns mit der gleichen Hand die Zähne, frühstücken meist das Gleiche und fahren immer den gleichen Weg zur Arbeit. Wir blicken regelmäßig auf unsere Uhr, die immer am gleichen Handgelenk sitzt. Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr – alles aus Bequemlichkeit, und weil es zur Gewohnheit geworden ist. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – und das ist in vielen Situationen auch gar nicht mal so schlecht.

Dummerweise halten uns manche Gewohnheiten und Routinen aber davon ab, etwas Neues zu wagen, sprich, „unsere Komfortzone zu verlassen“. Etwa wenn es um unsere berufliche Weiterentwickelung geht: Meist halten wir an unserem Job fest, obwohl wir schon lange unterfordert und nicht mehr glücklich sind. Wir finden immer wieder gute Ausreden dafür unsere Komfortzone nicht zu verlassen, wie beispielsweise „Jetzt ist nicht die richtige Zeit dafür!“ oder „Ich würde ja gerne, aber…“.

Warum lohnt es sich die Komfortzone zu verlassen?

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Yes SHE can - Nutzen Sie Ihre Stimme

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Liebe Leserinnen, liebe Leser!

es ist kaum zu übersehen, die Bundestagswahlen am 24. September stehen vor der Tür und alle Parteien stellen derzeit ihr Wahlprogramm vor.

In der Vergangenheit habe ich mir nicht wirklich Gedanken darübergemacht, wen ich wähle. Ich habe es versäumt, mir ein eigenes Bild zu machen und mich eher davon beeinflussen lassen, was in den Medien berichtet wurde. Dieses Mal werde ich mit einem anderen Bewusstsein zur Wahl gehen. Wieso?

 

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Equal Pay: Oder was wir Frauen uns wert sind

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Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Bereits zum zehnten Mal findet in diesem Jahr der „Equal Pay Day“ am 18. März statt. Er markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell in Deutschland 21 und in Bayern sogar 24 Prozent beträgt.

Diese Differenz entspricht einem Zeitraum von 77 Tagen, das bedeutet, dass wir Frauen bis zum 18. März umsonst arbeiten! Das ist aus meiner Sicht schon schlimm genug, aber einer der schlimmsten Folgen, ist die zu erwartenden hohe Altersarmut. Denn sie betrifft vor allem Frauen, die Rentenlücke beträgt immerhin 57 Prozent, und sie wird voraussichtlich weiter wachsen.

Ist Frauen eine gute Bezahlung tatsächlich nicht so wichtig?

 

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Wie wir Altes und Bekanntes loszulassen und uns auf Veränderungen einlassen

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Liebe Leser und Leserinnen,

kurz nach dem Jahresanfange möchte ich gerne noch einmal auf das vergangene Jahr zurückschauen.

Für mich war es ein sehr bewegtes Jahr. Ich hatte wichtige Entscheidungen zu treffen, bei denen es darum ging, Altes und Bekanntes loszulassen und sich auf Veränderungen einzulassen. Eine wichtige Entscheidung, die ich zu treffen hatte, war, meine Tätigkeit als Marketingexpertin zu beenden. Diese Entscheidung war wirklich nicht leicht, - das war mein erstes „Baby“, damit startete ich vor zehn Jahren in meine Selbständigkeit. Ich hatte immer sehr interessante Projekte, bin an schöne Orte gereist und habe mit unterschiedlichen Menschen zusammengearbeitet. Von all diesen Menschen habe ich lernen dürfen und an ihnen bin ich gewachsen.