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Blog: Raus aus der Komfortzone: Und warum es sich lohnt sie immer wieder zu verlassen!

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Leben besteht zum großen Teil aus Gewohnheiten und Routinen, die uns meist nicht bewusst sind: Wir stehen morgens auf, putzen uns mit der gleichen Hand die Zähne, frühstücken meist das Gleiche und fahren immer den gleichen Weg zur Arbeit. Wir blicken regelmäßig auf unsere Uhr, die immer am gleichen Handgelenk sitzt. Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr – alles aus Bequemlichkeit, und weil es zur Gewohnheit geworden ist. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – und das ist in vielen Situationen auch gar nicht mal so schlecht.

Dummerweise halten uns manche Gewohnheiten und Routinen aber davon ab, etwas Neues zu wagen, sprich, „unsere Komfortzone zu verlassen“. Etwa wenn es um unsere berufliche Weiterentwickelung geht: Meist halten wir an unserem Job fest, obwohl wir schon lange unterfordert und nicht mehr glücklich sind. Wir finden immer wieder gute Ausreden dafür unsere Komfortzone nicht zu verlassen, wie beispielsweise „Jetzt ist nicht die richtige Zeit dafür!“ oder „Ich würde ja gerne, aber…“.

Warum lohnt es sich die Komfortzone zu verlassen?

 

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Bog: Equal Pay oder was wir Frauen uns wert sind

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Bereits zum zehnten Mal findet in diesem Jahr der „Equal Pay Day“ am 18. März statt. Er markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell in Deutschland 21 und in Bayern sogar 24 Prozent beträgt.

Diese Differenz entspricht einem Zeitraum von 77 Tagen, das bedeutet, dass wir Frauen bis zum 18. März umsonst arbeiten! Das ist aus meiner Sicht schon schlimm genug, aber einer der schlimmsten Folgen, ist die zu erwartenden hohe Altersarmut. Denn sie betrifft vor allem Frauen, die Rentenlücke beträgt immerhin 57 Prozent, und sie wird voraussichtlich weiter wachsen.

Ist Frauen eine gute Bezahlung tatsächlich nicht so wichtig?

 

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Blog: Schubladen im Kopf – Oder wie Vorurteile unser Denken bestimmen

Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt ist es wirklich an der Zeit, dass ich kundtue was ich so treibe in meiner neuen/alten Heimat und wie es mir so geht.

In meinem letzten Newsletter hatte ich geschrieben, dass mein Mann und ich eine große Veränderung in unserem Leben vornehmen und München verlassen und in meine Heimat nach Hof ziehen.

Um es vorneweg zu nehmen, es geht mir sehr gut. Der Umzug hat ganz gut geklappt. Ich denke jeder von uns hat Erfahrung damit, dass trotz guter Planung, das eine oder andere Möbelstück oder Accessoires dann nicht passt und ersetzt werden muss. Aber nun ist fast alles in unserer neuen Wohnung fertig und wir fühlen uns pudelwohl.

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Blog: Wie wir mit Bildern eine starke Zukunft gestalten.

Liebe Leserinnen und Leser,

im Moment bekomme ich auf Facebook wunderschöne Urlaubsfotos von Freunden oder auch Bekannten zu sehen, beispielsweise aus Namibia oder der Mongolei. Auch ich schaue mir gerne meine Urlaubsfotos an, denn sie lösen bei mir Gefühle wie Freude, Gelassenheit, Glück oder auch Sehnsucht aus.

Bilder sind schnelle Schüsse ins Gehirn.

Die Überlegenheit der Bilder macht sich auch die Werbung zu Nutze. "Bilder sind schnelle Schüsse ins Gehirn" schreibt der Werbeforscher Kroeber-Riel, der sich besonders intensiv mit der Wirkung von Bildern beschäftigt hat. Es gibt eine Menge Eigenschaften, die das Bild für die Werbung - aber auch für andere Bereiche - so wirkungsvoll macht. Bilder erzeugen Emotionen und wecken Wünsche, sie begeistern, faszinieren, sie machen uns neugierig und erzeugen Vorfreude – sie bewirken mehr als Worte.

Aber haben Sie gewusst, dass Sie mit Bildern Ihre Zukunft gestalten können?

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Blog: Die Corona Krise- was wir von ihr lernen und welche Chancen sie uns bietet

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit vielen Jahren leite ich eine Afterwork-Coachingreihe mit ambitionierten Frauen in München. Wir treffen uns 6 x jährlich jeweils am Mittwochabend und reflektieren Themen, die uns beschäftigen: Karriere & Beruf, Partnerschaft, Beziehungen, Erziehung, Gender und Diversity. Die Gruppe könnte vielfältiger und unterschiedlicher nicht sein: das Alter, sie arbeiten in unterschiedlichen Branchen, Berufen und Positionen und leben in ungleichen Familienkonstellationen.

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Blog: Aktiv leben und die Zukunft gestalten

Liebe Leserinnen und Leser,

die Tage vor Weihnachten sind leider oft hektisch - zu Hause wie in der Arbeit. Jeder freut sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest und natürlich auf die Ferien. Dabei ist es ganz wichtig, sich auch Zeit für sich selber zu nehmen, einen Moment innezuhalten und zurückzublicken auf das, was wir im vergangenen Jahr geschafft haben und auf das, wofür wir stolz und dankbar sein können.

Ich blicke zurück auf ein Jahr mit einigen persönlichen und beruflichen Veränderungen.

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A.R.

Guten Morgen liebe Angelika, ich war in noch keinem anderen WS / Seminar so emotional, wie bei Dir. Ich war von mir wirklich selber überrascht, was Du in mir alles ausgelöst hast. Phänomenal. Ich habe es nicht bereut, diese beiden Tage in das Thema "Stärke und Präsenz im Beruf" zu investieren. Ich bin froh, dass ich Dich kennenlernen durfte. Vielen Dank, mach weiter so und vielleicht sehen wir uns bald wieder in einem deiner anderen Workshops. Ganz liebe Grüße von A.